Verlässlich und nachhaltig
+++ Wir freuen uns, den Start für die umfassende Modernisierung eines historischen Hauses im Herzen von Frankfurt bekanntzugeben. Bleiben Sie dran für weitere Updates! +++
die werkplaner architekten
Hafeninsel 60
63067 Offenbach am Main
069 24754930
3 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Form trifft Fashion: Ein Beton-Cube als Design-Statement
Eine Traumvilla aus Beton, in der Ideen fliegen lernen Wenn zwei Spezialisten in Sachen Design zusammenkommen, dann darf man auf das Ergebnis gespannt sein: Elias Rumelis und Daniel Schmidts kennen und schätzen sich seit Jahren. Rumelis hat in allen Bereichen der Textilbranche gearbeitet. Er betrieb eigene Läden und kennt die Branche seit fast 30 Jahren. Design und besonders Jeans sind seine Berufung. 2015 gründete er seine eigene Marke. „Elias Rumelis“ (mit dem Logo ER) ist ein Label mit persönlicher Handschrift, ausgefallenen Materialien, trendigen Schnitte und erstklassiger Verarbeitung. Der Modedesigner suchte für sich und seine Familie ein neues Zuhause mit Charakter und Raum für kreative Ideen. Dabei standen ihm die werkplaner architekten aus Offenbach am Main, mit Daniel Schmidts an der Spitze, natürlich gern zur Seite. Alles neu! Im beschaulichen Götzenhain, einem Stadtteil von Dreieich, wurde die Familie Rumelis fündig: Ein älteres Haus in Hanglage, gut gelegen und mit direkter Anbindung an den Frankfurter Flughafen – ideal für den Designer, der häufig zu Produzenten in Europa und Asien unterwegs ist. Die Frage, ob man das bestehende Gebäude sanieren oder neu bauen solle, war für Rumelis schnell entschieden: „Alles neu!“ Nur die ursprüngliche L-Form des Altbaus musste städtebaulich aufgenommen werden – alles andere wurde neu gedacht. Das Ergebnis: ein Wohnhaus aus Sichtbeton mit klaren Linien, offenen Räumen und viel Licht. Die Inspiration dafür kam Rumelis auf Reisen – besonders aus den klar strukturierten Mode-Showrooms, in denen Beton und minimalistisches Design dominieren. „Ich liebe diesen rauen, ehrlichen Look“, sagt er. Daniel Schmidts war sofort begeistert von Objekt und Idee: „Wir haben einen sehr ähnlichen Geschmack.“ Dennoch war dem Architekten klar: Der Baustoff Beton bringt auch Herausforderungen mit sich – von Witterungseinflüssen bis zu hohen Anforderungen an Planung und Ausführung. Wie man die Herausforderungen von Beton meistern kann „Die größte Herausforderung liegt in der exakten Planung des Rohbaus“, erklärt Schmidts. „Jede Leitung, jede Steckdose und jeder Anschluss muss im Vorfeld genau festgelegt werden – nachträgliche Änderungen sind kaum noch möglich.“ Um den hohen energetischen Anforderungen gerecht zu werden, kamen spezielle Thermoelemente zum Einsatz. Sie vereinen Sichtbeton und Dämmung in einem Bauteil und sorgen so für eine effiziente und zugleich ästhetische Bauweise. Die Decken wurden klassisch aus Ortbeton gegossen – robust, tragfähig und in präziser Handarbeit vor Ort gefertigt. Für das Paar Rumelis war es wichtig, vorab zu wissen, wie das Ergebnis wirkt – deshalb fuhren sie ins Werk, um sich ein Bild vom Material zu machen. Auch im Inneren setzt sich die Klarheit fort: Eine offene Küche, die nahtlos in den Essbereich übergeht, großzügige Fensterfronten und Schiebetüren, die sich zur Terrasse mit Pool öffnen. „Im Sommer leben wir quasi draußen“, sagt Elias Rumelis. Der offene Grundriss schafft einen idealen Raum für Freizeit – und kreative Arbeit. „Hier drin lernen meine Idee fliegen.“ Für die wohnliche Atmosphäre im Innenbereich sorgt Frau Rumelis. Mit sicherem Gespür für Materialien und Farben kombinierte sie gemeinsam mit dem Architekten den kühlen Beton mit warmem Holz, hochwertigen Stoffen und gezielt gesetzten Akzenten. Inzwischen lebt Familie Rumelis in ihrem Traumhaus. „Wir haben mit Daniel Schmidts und den werkplaner architekten unsere Oase gebaut“.
- Wie Bewegung die Zukunft beflügeln kann
Seit Februar 2024 sind wir angekommen – im neuen Büro der werkplaner architekten mit Blick auf Wasser, Industriecharme und Urban Feeling auf der Offenbacher Hafeninsel. Das Lofthaus Molenpark bietet uns 260 m² Open Space mit Raum für Kreativität, Kommunikation und Wachstum. Der Umzug war für uns mehr als ein Tapetenwechsel. Mit dem neuen Standort kam eine neue Corporate Identity – vom Logo bis zur Bürogestaltung. Alles abgestimmt auf das, wofür wir stehen: klare Architektur, funktionale Räume, transparente Prozesse. „Wir haben unseren Kern neu definiert und uns strategisch aufgestellt“, sagt Daniel Schmidts, Gründer und Inhaber. „Auch unsere neue Website zeigt unsere Weiterentwicklung. In der neuen Blogsektion möchten wir von unseren Zukunftsthemen und spannenden Projekten erzählen.“ Vielfalt als Stärke Für den Gründer Daniel Schmidts ist Offenbach mehr als Standort – es ist Heimat und Schaffensort. Die werkplaner architekten lieben die kurzen Wege, das kreative Umfeld und die Mischung aus Stadt und Nachbarschaft. „Deshalb haben wir uns ganz bewusst für einen neuen Standort in Offenbach entschieden – und freuen uns auf die nächsten Jahrzehnte mitten im Leben“, sagt Daniel Schmidts. Und das Team spiegelt genau das wider: acht Nationalitäten, eine gemeinsame Vision. Offen, kreativ, digital. Die werkplaner architekten realisieren unterschiedlichste Projekte – von Wohngebäuden über Kindertagesstätten und Seniorenheime bis hin zu anspruchsvollen Einfamilienhäusern, Sanierungen und Erweiterungen. Als Generalisten mit hohem Gestaltungsanspruch begleitet das Architekturbüro Projekte von der ersten Idee bis zur Übergabe. gebaut wie geplant – eine Haltung Der Claim des Büros – gebaut wie geplant – ist mehr als nur ein Slogan. Während sich viele Büros zunehmend auf Entwurf konzentrieren, bieten die werkplaner architekten sämtliche klassischen Architektenleistungen aus einer Hand. „Mir ist wichtig, dass unsere Planungen auch realisierbar sind – und dass wir Bauherren ganzheitlich begleiten können“, betont Daniel Schmidts. „Unser Motto ist: gebaut wie geplant, weil gute Architektur nicht beim Entwurf endet – sie funktioniert auf der Baustelle genauso wie später in der Nutzung.“ Das Projektportfolio der werkplaner architekten wächst stetig weiter: Aktuell begleitet das Architekturbüro mehrere spannende Bauvorhaben im Rhein-Main-Gebiet – von modernen Wohnquartieren bis hin zur nachhaltigen Revitalisierung historischer Gebäude. So ein Projekt ist die umfassende Sanierung und der Anbau des neuen Stiftungssitzes der Else Kröner-Fresenius-Stiftung in der Villa Victoria in Bad Homburg v. d. H.
- Unser digitaler Weg in die Zukunft
„Seit 2023 haben wir keine Aktenordner mehr. Und das ist ein Riesenvorteil, da wir dadurch Freiraum in alle Richtungen gewinnen“, freut sich Daniel Schmidts, Gründer und Geschäftsführer der werkplaner architekten. Das moderne Architekturbüro mit Weitblick auf das neue Offenbacher Hafenviertel und den Main verfügt somit über eine angenehme offene Arbeitsatmosphäre, ohne vollgestopfte Regale, die immer weiterwachsen – und eine zukunftsweisende Büro Organisation. In Architekturbüros fällt naturgemäß durch Bauanträge und Pläne viel Papier an. Seit der Umstellung werden die Daten sauber in einer Software-Umgebung aufbewahrt und sind für alle Mitarbeiter von jedem Ort aus einsehbar – und das über Jahre. Davon profitieren auch die Kunden: Sie können sich auf schnelle Antworten, hohe Qualität und transparente Prozesse verlassen. „Die Vorteile unserer digitalen Büroorganisation sind wirklich enorm. Wir können von überall superschnell auf alle Dokumente zugreifen“, sagt Carolin Heide, Officemanager IHK und Assistenz der Geschäftsführung bei den werkplaner architekten in Offenbach. Als größte Benefits der Digitalisierung der Büro Organisation beschreiben die beiden Nutzer Effizienz, Nachhaltigkeit und Flexibilität, also die Möglichkeit ortsunabhängig überall zu arbeiten – Stichwort „Remote Work“. Was Flexibilität und Team Work miteinander zu tun haben Im Architektursektor und Bauwesen lassen sich durch die Digitalisierung zahlreiche Arbeitsprozesse automatisieren und optimieren. Alle Mitarbeiter können über entsprechende Projektmanagement-Tools, hier Microsoft Teams, die komplette Abwicklung verfolgen und erhalten dadurch eine bessere Übersicht – was am Anfang eine enorme Flexibilität und am Ende eine geringere Fehlerquote bedeutet. Durch die Automatisierung von Prozessen durch die Digitalisierung wird auch die Einarbeitung neuer Teammitglieder einfacher und effizienter. Mit dem Angebot des ortsunabhängigen Arbeitens bieten die werkplaner architekten ihren Mitarbeitern einerseits mehr Flexibilität, denn dadurch wird effektives Arbeiten im Homeoffice problemlos möglich. Andererseits sind die Teammitglieder oft auf Baustellen, zu Behörden und im Auto unterwegs und können von überall aus bequem den Projektstand in den Bauzeichnungen einsehen, Dokumente weiterleiten oder Fotos hochladen. Auch die Kommunikation untereinander lässt sich verbessern und dadurch Zeit und Nerven sparen. Mit der App der Software-Plattform auf dem Handy lassen sich Telefonate und E-Mail-Korrespondenz direkt erledigen, an Excel-Tabellen kann gleichzeitig gearbeitet werden. Insgesamt bedeutet diese durch die Digitalisierung gewonnene Flexibilität Arbeitserleichterung für das gesamte Team – und sorgt für eine gute Arbeitsatmosphäre. „Eine Kollegin ist derzeit in ihrer Heimat in Israel. Sie macht von dort aus Homeoffice und kann ganz normal weiterarbeiten“, erklärt Carolin Heide. Und wenn man nach Feierabend nicht erreichbar sein möchte, bleibt selbstverständlich die Möglichkeit, sich offline zu schalten. Warum Effizienz gut für alle ist Über das Smartphone hat man Dokumente immer zur Hand, auch, wenn ein Jour fixe mit dem Bauherrn ansteht. „Es lassen sich Pläne öffnen und Notizen direkt von der Baustelle aus ins Dokument einfügen. Lästiges notieren auf Zettel, die dann nicht mehr lesbar sind und vielleicht auch noch verlorengehen, entfällt“, erklärt Andreas Schmitt, verantwortlicher Projektleiter. Das bedeutet insgesamt weniger Arbeitsschritte, kürzere Suchzeiten und weniger Fehler im Vorgang. Beim Erfassen von Abmessungen eines Gebäudes, Raumes oder Objekts arbeiten die Teammitglieder zum großen Teil schon mit digitalen Pads. Insgesamt ermöglicht die Digitalisierung eine bessere Zusammenarbeit zwischen allen Projektbeteiligten, sei es auf interner Ebene oder in der Kommunikation mit Bauherren, Ingenieuren und Behörden – und dadurch auch Kostenersparnis. Die Behörden tragen hier auch ihren Teil zur Vereinfachung bei. So kann man die Bauanträge mit allen Unterlagen in Offenbach und Frankfurt direkt zu den Ämtern hochladen. Manchmal geht es ganz ohne zusätzliche Termine. Man bekommt im Idealfall einen Link zugeschickt und kann sich die Akte herunterladen. So wird beispielsweise die Grundlagenermittlung vor Baubeginn weniger aufwändig. Nachhaltigkeit als Schritt in die Zukunft Weniger Papier und keine Aktenordner bedeuten aber nicht nur mehr Freiraum im Büro. Die digitale Büroorganisation auf virtuellen Plattformen dient auch der Ressourcenschonung. Durch den Einsatz einer zentralen Datenbank bündeln Architekten sämtliche Informationen zu Materialien, Kosten und Zeitplänen. Dies führt insgesamt zu einer präziseren Planung. Bereits zu Anfang können verschiedene Szenarien durchgespielt und optimal auf die Gegebenheiten vor Ort reagiert werden. Materialverschwendung wird dadurch minimiert. Nachhaltigkeit bedeutet auch, dass digitale Tools leichter zu aktualisieren und einfacher an neue Compliance-Anforderungen anzupassen sind. Mit Hilfe von digitalen Werkzeugen können Architekten Analysen zum Lebenszyklus (LCA) eines Bauprojekts durchführen, um auf frühere Baumaßnahmen zurückzugreifen. Durch die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Materialien und deren Herkunft können die werkplaner architekten insgesamt bewusste Entscheidungen treffen, die die Nachhaltigkeit ihrer Projekte fördern. Nicht zuletzt ermöglichen es digitale Technologien Gebäude virtual und in realistischen Szenarien zu simulieren. So können Architekten prüfen, wie sich Licht, Wind und andere Umwelteinflüsse auf ein Gebäude auswirken. Dadurch ergeben sich innovative Gestaltungsmöglichkeiten. Energieeffizienz kann von Anfang an in die Entwurfsphase integriert werden. Die Digitalisierung bringt auch smarte Gebäudetechnik voran. Durch integrierte Sensoren können Daten über Energieverbrauch, Raumklima und Nutzungsverhalten gesammelt werden. Diese Informationen helfen dabei, den Betrieb zu optimieren und die Umweltbelastung durch Strom- und Ressourcenverbrauch zu minimieren. Architekten können auf diese Weise Gebäude entwerfen, die nicht nur nachhaltig gebaut, sondern auch effizient betrieben werden. Insgesamt bietet die Digitalisierung den werkplaner architekten immense Chancen, um ihre Effizienz zu steigern, die Zusammenarbeit zu verbessern und innovative Lösungen zu entwickeln. „Die Transformation hinzu digitalen Prozessen hat zwar einige Zeit beansprucht, aber war eine entscheidende Investition in die Zukunft des Unternehmens“, weiß Daniel Schmidts.


